Johannes Waldmann
Johannes Waldmann
Mein Name ist Johannes Waldmann. Ich komme aus Davensberg im Münsterland und arbeite als Lehrer. Mir ist wichtig, dass wir die Zukunftschancen für Jugendliche verbessern. Dafür setze ich mich seit 2013 im Ascheberger Gemeinderat und seit 2014 im Coesfelder Kreistag ein.

Mobilitätswende in Ascheberg: Baustein Fahrradverkehr!

Johannes Waldmann Fahrradverkehr

Wir setzen uns für eine Mobilitätswende ein, die eine hohe individuelle Freiheit sichert und gleichzeitig ökologisch nachhaltig ist.

Ein wichtiger Baustein ist hier die Steigerung des Fahrrad- bzw. Pedelecverkehrs innerhalb unserer Gemeinde.

Viele Fahrten innerhalb eines Ortsteils bzw. zwischen den Ortsteilen lassen sich mit dem Fahrrad zurücklegen. Aufgrund der zunehmenden Verbreitung von Pedelecs mit wachsendem Wirkungsgrad und somit höherer Reichweite sind auch längere Strecken für Berufspendler leistbar und werden durch eine wachsende Anzahl von Bürgern auf zwei statt vier Rädern zurückgelegt.

Neben den Effekten zur Ressourcenschonung und zum Klimaschutz hat dies auch gesundheitsförderliche Effekte und vermeidet Staus und Verkehrsstress auch in den anliegenden Städten und Mittelzentren. Diese Effekte sind unserer Ansicht nach unbedingt zu fördern.

Damit in der Zukunft immer mehr Bürgerinnen und Bürger diese Form der Fortbewegung für sich wählen und sicher am Straßenverkehr teilnehmen können, müssen die Bedingungen für den Fahrradverkehr konsequent und zeitnah verbessert werden!

Unsere Pläne für Ascheberg:

  1. Die Verwaltung wird beauftragt einen Bericht über Zustand, geplante Sanierung und Neubau von Radwegen innerhalb des Gemeindegebiets zu geben.
  2. Die Verwaltung wird beauftragt einen Bericht über bestehende Abstellplätze für Fahrräder in der Gemeinde zu geben und gleichzeitig neue Formen von sicheren Abstellplätzen zu präsentieren (insbesondere für hochpreisige Fahrräder). Zudem sollen bereits mögliche Standorte für zusätzliche Abstellplätze aufgezeigt werden und Haushaltsansätze zur zeitnahen Umsetzung geschaffen werden.
  3. Die Verwaltung wird beauftragt eine „Radschnellwegverbindung“ zwischen allen drei Ortsteilen zu prüfen und gegebenenfalls in Zusammenarbeit mit einem Planungsbüro erste Umsetzungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Dabei sind auch die Anschlussstellen zu den Nachbarorten und überregionalen Radwegverbindungen (Veloroute Münster, Hamm, Werne) zu berücksichtigen. Zur Orientierung können die Kriterien für Radschnellwege des Landes Nordrhein-Westfalen dienen.
  4. Die Verwaltung wird beauftragt in allen Ortsteilen verschiedene Maßnahmen zur Steigerung der Sicherheit für den Fahrradverkehr aufzuzeigen (z.B. Fahrradstraßen, Markierungen, farbliche Fahrradspuren, Situation an Kreisverkehren und Kreuzungen, etc.). Gegebenenfalls wird hierfür eine externe Beratung eingekauft und die notwendigen Haushaltmittel werden im Haushalt 2020 abgebildet.

Fahrradfahren muss sicherer und komfortabler in unserer Gemeinde werden, damit immer mehr Menschen das Fahrrad benutzen!

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