Johannes Waldmann
Johannes Waldmann
Mein Name ist Johannes Waldmann. Ich komme aus Davensberg im Münsterland und arbeite als Hauptschullehrer. Mir ist wichtig, dass wir die Zukunftschancen für alle Jugendlichen verbessern. Dafür setze ich mich seit vielen Jahren in der Kommunalpolitik ein und deshalb bewerbe ich mich um ein Bundestagsmandat.

Mehr Artenschutz im Münsterland

Gemeinsam mit Bundesumweltministerin Svenja Schulze und unserem Landtagsabgeordneten Andre Stinka habe ich die Lippeauen zwischen Olfen und Datteln besucht.

Im Blogartikel habe ich einige Informationen zum Projekt und weitere Maßnahmen für mehr Artenschutz im Münsterland aufgeschrieben.

Lebensraum Fluss- und Auenlandschaft

Die Fluss- und Auenlandschaften sind ein wichtiger Lebensraum für ganz unterschiedliche Tier- und Pflanzenarten. Darum ist es sinnvoll gerade hier mehr zu tun, um den Artenschutz im Münsterland zu verbessern.

Programm “Lebendige Lippe”

Der Lippeverband hat im Auftrag des Landes NRW das Projekt “Lebendige Lippe” umgesetzt. Dadurch ist die Lippe im Abschnitt Olfen und Datteln um 450 Meter verlängert worden. Zudem ist wertvoller neuer Lebensraum für Pflanzen und Tiere entstanden. Dafür sind rund 13,7 Millionen Euro an Investitionen geflossen.

Blaues Band Deutschland

Das Bundesverkehrsministerium und das Bundesumweltministerium haben gemeinsam das Bundesprogramm “Blaues Band Deutschland” auf den Weg gebracht. Damit sollen Investitionen in die Renaturierung von Bundeswasserstraßen und Auen fließen. Dadurch verbessert sich der Artenschutz durch neue Lebensräume, die Hochwasservorsorge und der Freizeitwert der Region steigt.

Kleine Flüsse stärker in den Blick nehmen

Im Münsterland gibt es viele kleine Flüsse und Bachläufe, die für den Artenschutz neuen Raum bieten können. Deshalb braucht es auch hier noch stärkere Fördermöglichkeiten, damit auch kleine Gewässer in den Blick geraten.

Beitrag für Hochwasserschutz

Die schrecklichen Hochwasserereignisse des Sommers haben gezeigt, dass der Hochwasserschutz und auch die Klimafolgenanpassung viel stärker in den Fokus rücken müssen. Durch Auenlandschaften erhalten die Gewässer wieder mehr Platz und Starkregenereignisse lassen sich leichter abfedern.

Fazit

Im Münsterland lässt sich im Bereich der Fluss- und Auenlandschaften noch mehr für Artenschutz tun. Dadurch entstehen Räume für den Hochwasserschutz und Kinder und Jugendliche können direkt vor Ort Natur erfahren.

Urheber Beitragsbild: Kirsten Neumann

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