Johannes Waldmann
Johannes Waldmann
Mein Name ist Johannes Waldmann. Ich komme aus Davensberg im Münsterland und arbeite als Hauptschullehrer. Mir ist wichtig, dass wir die Zukunftschancen für alle Jugendlichen verbessern. Dafür setze ich mich seit vielen Jahren in der Kommunalpolitik ein und deshalb bewerbe ich mich um ein Bundestagsmandat.

So funktioniert die Bundestagswahl

Am 26. September wählen rund 60,4 Mio. Wahlberechtigte in Deutschland einen neuen Bundestag.

Im Blogartikel erkläre ich, wie das funktioniert und wie du schon jetzt per Brief abstimmen kannst.

Wahlrecht nutzen, damit die Zukunftschancen steigen

Bei der Bundestagswahl geht es um die Zukunft unseres Landes. Nach 16 Jahren unter Bundeskanzlerin Angela Merkel ist die Zeit für etwas Neues gekommen: Ich will zusammen mit Olaf Scholz eine Politik voranbringen, die die Zukunftschancen von Kindern und Jugendlichen verbessert! Deshalb braucht es eine starke SPD, um die vielen Punkte aus dem Zukunftsprogramm auch umsetzen zu können.

Erst- und Zweitstimme

Das Wahlsystem bei der Bundestagswahl ist die personalisierte Verhältniswahl. Alle Wählerinnen und Wähler haben zwei Stimmen: Mit der Erststimme wählt man einen Kandidierenden direkt für den Wahlkreis. Eine Mehrheit der Erststimmen bedeutet, dass man direkt in den Bundestag gewählt ist. Dadurch sind die Hälfte der Sitze im Bundestag direkt vergeben. Die restlichen Mandate ergeben sich über die Zahl der Zweitstimmen und über die Landeslisten der Parteien. Deshalb wählt man mit der Zweitstimme eine Partei. Die Zweitstimmen haben ein größeres Gewicht, denn sie definieren die Machtverhältnisse im Parlament: die Anzahl der Sitze für die einzelnen Parteien.

Wie kann man Olaf Scholz wählen?

Den SPD-Kanzlerkandidaten kann man mit der Zweitstimme für die SPD indirekt wählen. Dadurch stellt man sicher, dass die nächste SPD-Bundestagsfraktion viele Mandate erhält. Somit kann dann eine notwendige Mehrheit Olaf Scholz zum Bundeskanzler wählen.

Ab jetzt ist Briefwahl möglich

Wenn jetzt schon klar ist, dass man am Wahlsonntag am 26. September nicht im Wahllokal wählen kann oder möchte, dann ist die Briefwahl sinnvoll. Damit lässt sich zudem in der Pandemie auch die Anzahl der Kontakte reduzieren.

Briefwahl mit Wahlbenachrichtigung beantragen

Jede Gemeinde schickt ab Mitte August allen wahlberechtigten Personen eine Wahlbenachrichtigung zu. Auf der Rückseite findet sich das Antragsformular für die Briefwahl. Damit kann man per Post die Unterlagen für die Briefwahl beantragen. Einen Grund muss man nicht angeben. Die Wahlunterlagen werden dann nach Hause zugeschickt.

Briefwahlunterlagen persönlich abholen und vor Ort ausfüllen

Zudem kann man auch direkt bei der Gemeinde die Briefwahlunterlagen persönlich abholen und gleich an Ort und Stelle ausfüllen. Das geht spätestens drei Wochen vor der Bundestagswahl. Am besten schaut man direkt bei seiner Gemeinde nach.

Fazit

Alle Wählerinnen und Wähler, die sich Olaf Scholz als nächsten Bundeskanzler wünschen, müssen am 26. September mit beiden Stimmen die SPD wählen.

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