Johannes Waldmann
Johannes Waldmann
Mein Name ist Johannes Waldmann. Ich komme aus Davensberg im Münsterland und arbeite als Hauptschullehrer. Mir ist wichtig, dass wir die Zukunftschancen für alle Jugendlichen verbessern. Dafür setze ich mich seit vielen Jahren in der Kommunalpolitik ein und deshalb bewerbe ich mich um ein Bundestagsmandat.

Gedenken wachhalten, besonders in der Pandemie

Der 27. Januar ist der “Internationale Holocaustgedenktag”. An diesem Tag wird weltweit an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert. Aufgrund der Pandemie findet in diesem Jahr die Erinnerung hauptsächlich digital statt.

In diesem Blogartikel stelle ich eine kleine Übersicht zu Büchern und Reden anlässlich dieses Gedenktages zusammen.

Warum der 27. Januar?

Das nationalsozialistische Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau wurde am 27. Januar 1945 von der Roten Armee befreit. Deshalb wird weltweit genau an diesem Tag der Opfer erinnert. Die Vereinten Nationen haben diesen Tag seit 2005 als “International Holocaust Remembrance Day” eingeführt. In Deutschland ist 1996 dieser Gedenktag bundesweit vom ehemaligen Bundespräsidenten Roman Herzog eingeführt worden. Seitdem findet im Deutschen Bundestag eine Gedenkveranstaltung statt. Hier ist der Link zur Übertragung.

Erinnern in der Pandemie

Mit Fotos in den sozialen Medien laufen in diesem Jahr zahlreiche Beiträge, um die Erinnerung lebendig zu halten. Der World Jewish Congress (WJC) hat dazu die Kampagne #WeRemember ins Leben gerufen, die auch ich unterstütze. Auch ihr könnt ein Zeichen setzen, indem ihr #WeRemember auf ein Blatt Papier schreibt, ein Foto macht und diese auf Twitter, Facebook oder Instagram postet.

Gedenken im Bundestag

Die zentrale Gedenkveranstaltung im Deutschen Bundestag findet in diesem Jahr zum 25. Mal statt. Besonders in der heutigen Zeit sind die Beiträge der Vergangenheit sehr aktuell und lassen sich erneut anschauen. Deshalb verlinke ich euch hier einige Reden.

Gedenkstättenfahrten nach der Pandemie

Jede Schülerin und jeder Schüler sollte in der Schulzeit an einer Gedenkstättenfahrt teilnehmen, denn eine lebendige Erinnerungskultur bereichert den Alltag in unseren Schulen und sensibilisiert für die Vergangenheit. Nach der Pandemie müssen wir dafür zusätzliche Möglichkeiten schaffen.

Bücher gegen das Vergessen

Gerade in der Zeit des Lockdowns bleibt Zeit zum Lesen. Deshalb mache ich euch zwei Empfehlungen: Dülmen unterm Hakenkreuz von Ortwin Bickhove-Swiderski und Ich bin ein Stern von Inge Auerbacher.

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