Johannes Waldmann
Johannes Waldmann
Mein Name ist Johannes Waldmann. Ich komme aus Davensberg im Münsterland und arbeite als Hauptschullehrer. Mir ist wichtig, dass wir die Zukunftschancen für alle Jugendlichen verbessern. Dafür setze ich mich seit vielen Jahren in der Kommunalpolitik ein und deshalb bewerbe ich mich um ein Bundestagsmandat.

Gastbeitrag: Oma im Impfzentrum

Seit dieser Woche sind die Impfzentren in NRW für alle über 80-Jährigen geöffnet. Auch meine Großmutter hatte Glück und konnte in dieser Woche schon ihre erste Impfung erhalten.

In diesem Gastbeitrag teilt meine Oma Gertrud Olbrich ihre Erfahrungen im Impfzentrum in Dülmen:

Impfen lassen? Selbstverständlich!

Mir ist meine Gesundheit sehr wichtig und ich halte mich fit. Darum war es für mich klar, dass ich mich sofort um eine Impfung bemühe. Mit Hilfe meiner Tochter habe ich dann auch einen Termin erhalten. Ich habe bis heute Angst vor Corona und die Impfung gibt mir ein gutes Gefühl. Hoffentlich bleiben viele Menschen dadurch vor dieser Krankheit verschont.

Von Davensberg zum Impfzentrum nach Dülmen

Ich hatte meinen Impftermin um 17:30 Uhr und das große Glück, dass meine Tochter die Fahrt im Auto mit mir gemacht hat. Der Weg mit dem Zug hätte von Davensberg über Münster bis nach Dülmen etwa eine Stunde gedauert und wäre für mich neu gewesen. Mit dem Auto war es bequemer und bei dem Wetter auch sicherer. Durch den großen Parkplatz direkt am Impfzentrum konnte man mit wenigen Schritten den Eingang erreichen.

Anmeldung im Impfzentrum 

Mit dem Aufzug ging es eine Etage nach oben und dort wurde die Anmeldung gemacht. Deshalb hatte ich meinen Personalausweis und die Krankenkarte schon bereitgehalten. Nach der Anmeldung musste ich noch einen Fragebogen ausfüllen. Unter anderem wurde nach Allergien und Medikamenteneinnahme gefragt. Danach konnten wir uns zu zweit in der großen Halle hinsetzen und auf den Aufruf warten.

Die Impfung

Nach einer kurzen Wartezeit wurde ich aufgerufen und konnte bis zur Kabine der Ärztin vorgehen. Anschließend hat die Ärztin mich hereingebeten und zusammen mit meiner Tochter ging es ins Behandlungszimmer. Es folgten kurze Fragen, freundliche Worte und es gab einen kleinen Stich in den Oberarm.

Verträglichkeit der Impfung

Damit die Verträglichkeit kontrolliert werden konnte, musste ich nach der Impfung noch 15 Minuten warten. Diese Zeit ist mit einem Getränk und sehr freundlichen Worten der Betreuer wie im Flug vergangen.

Fazit

Insgesamt hat die Fahrt und die Zeit im Impfzentrum rund drei Stunden gedauert. Der Ablauf war völlig reibungslos und ich habe mich gut betreut gefühlt. Den Betreuern und Ärzten bin ich sehr dankbar.

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