Johannes Waldmann
Johannes Waldmann
Mein Name ist Johannes Waldmann. Ich komme aus Davensberg im Münsterland und arbeite als Lehrer. Mir ist wichtig, dass wir die Zukunftschancen für Jugendliche verbessern. Dafür setze ich mich seit 2013 im Ascheberger Gemeinderat und seit 2014 im Coesfelder Kreistag ein.

Grünkohlessen: Rück- und Ausblick!

Vor Weihnachten haben sich die Mitglieder der SPD Ascheberg zum traditionellen Grünkohlessen in der Gaststätte Elvering in Davensberg getroffen.
In der Mitgliederversammlung wurden einige personelle Veränderungen vorgestellt und über aktuelle Entwicklungen in der Ratsarbeit informiert.
Die Ratsfraktion hat sich um Nadine Ohk (Schul- und Kulturausschuss) und Christian Klaverkamp (Wirtschaftsförderungsausschuss) erweitert. Bereits Anfang Oktober ist Birgit Homann als ordentliches Ratsmitglied für Michael Krieger nachgerückt.
Auch in der Geschäftsstelle des Unterbezirks Coesfeld gab es Veränderungen. So wurde Verena Gottschalk-Liese als langjährige Geschäftsführerin vom Ortsverein Ascheberg verabschiedet und Felix Höppner als ihr Nachfolger herzlich begrüßt.
„Wir danken Verena für die geleistete Arbeit, die engagierte Zusammenarbeit und freuen uns dich im Ortsverein auch zukünftig als Gast begrüßen zu dürfen“, so SPD-Ortsvereinsvorsitzender Johannes Waldmann.
Mit Felix Höppner informierte der neue Geschäftsführer über die anstehenden Vorbereitungen für die Europawahl im nächsten Jahr und die Kommunalwahl 2020. Insbesondere für die Kommunalwahl würden bereits jetzt Mitstreiter gesucht und durch Informations- und Fortbildungsveranstaltungen für die Ratsarbeit geschult.
Die jüngsten Entscheidungen im Schulausschuss wurden von der Versammlung begrüßt: Konzentration der Profilschule an einem Standort in Ascheberg, in jedem Ort eine Grundschule und der Umzug der Marienschule in das ehemalige Profilschulgebäude in Herbern.
„Durch den Umzug der Marienschule wird der erhöhte Raumbedarf gedeckt und ein Mehrwert für die Grundschule geschaffen. Im kommenden Jahr muss auch der Raumbedarf der Lambertusschule genau untersucht werden, um auch dort ausreichende Räumlichkeiten zu schaffen“, so Waldmann.
Abschließend wurde allen Mitgliedern für die geleistete Arbeit im Jahresverlauf gedankt.

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